Über uns

Unser Team

Patrick Schneider

Patrick ist 30 Jahre alt und hat 2016 an der Uni Duisburg seinen Masterabschluss in Medienwissenschaften gemacht. Während des Studiums hat er einige Jahre in der Marktforschung gearbeitet und Forschung im Bereich Werbe- und Medienpsychologie betrieben. Seit seinem Abschluss arbeitet er an der Privalino-KI hinter WhatsSafe mit und ist für Social Media Management und Business Administration verantwortlich.

Max Schumacher

Max ist 29 Jahre alt und Experte für Maschinelles Lernen. Er untersucht für uns die neuesten Deep-Learning-Technologien und ihren Einsatz in der Privalino-KI hinter WhatsSafe. Außerdem unterstützt er das Projekt rundherum mit seiner internationalen Startup-Erfahrung.

Moritz Kaiser

Moritz ist 24 Jahre alt und macht derzeit seinen Master in angewandten Kognitions- und Medienwissenschaften an der Universität Duisburg-Essen. Seine Schwerpunkte liegen in der Webentwicklung und künstlichen Intelligenz. Bei WhatsSafe ist er als JavaScript Ninja zur Betreuung der Webanwendungen tätig.

Gizem Özer

Gizem-Cennet Özer ist 22 Jahre alt und macht derzeit ihren Bachelor in angewandten Kognitions-und Medienwissenschaften an der Universität Duisburg-Essen. Sie hat bereits langjährige Erfahrungen im Superheldinnen-Dasein. Nun macht sie bei WhatsSafe als Social Woman die Social Media Netzwerke (un)sicher.

Unsere Philosophie

Warum machen wir das?

Auch wenn wir selbst noch keine Kinder haben, sehen wir uns als Wissenschaftler in der Verantwortung, unsere Fähigkeiten zum Wohl der Gesellschaft einzusetzen. Die Privalino-KI hinter WhatsSafe ist in seinen Ursprüngen von der technischen Neugierde angestoßen worden herauszufinden, ob man mit Hilfe von künstlicher Intelligenz Pädokriminelle erkennen kann. Während der Recherche zum Thema Cybergrooming ist uns die Tragweite der Thematik immer deutlicher ins Bewusstsein gerückt. Inzwischen fühlen wir uns - mit dem Wissen, dass die technische Möglichkeit besteht - in der Verantwortung und Pflicht, eine Lösung zu kreieren, die Kinder vor Pädokriminellen schützt und einen Beitrag zum Kampf gegen sexuellen Missbrauch zu leisten.
Inzwischen haben wir unsere Mission auch um weitere Ziele, wie dem Schutz vor Cyber-Mobbing, erweitert.

Datenschutz

Der Datenschutz ist uns bei WhatsSafe sehr wichtig. Wir tragen dafür Sorge, dass die Daten unserer Nutzer bei uns sicher sind und nicht von Dritten eingesehen werden können. Dazu nutzen wir gesicherte Server in Deutschland, die sämtliche Sicherheitsstandards erfüllen. Weiterhin verwenden wir die Daten lediglich zur Verbesserung des Kinderschutzes, indem wir unseren Algorithmus weiter trainieren. Wir verkaufen keine Daten weiter, noch schalten wir Werbung.
Dennoch liegt es in der Natur der Sache, dass wir die Nachrichten nicht Ende-zu-Ende verschlüsseln können. In diesem Falle hätten wir keinerlei Möglichkeit zu erkennen, ob gerade gefährliche Nachrichten an ein Kind gehen oder dieses Kind umgekehrt intime Informationen über sich oder andere preisgibt.

Privatsphäre

Die Privatsphäre als Ausprägung der persönliche Freiheit ist ein hohes Gut. Bei allen großen Erfindungen ist es zuerst die absolute Freiheit, die ihre Entwicklung rasend schnell vorantreibt. Zuerst gab es das Fahrrad, danach Stützräder und Helme. Zuerst gab es einen Chatroom und dann… nichts. Jedenfalls keine Lösung, die eine angemessene Sicherheit bietet.
Überall dort, wo wir mehr Sicherheit wollen, ist es erforderlich, die persönliche Freiheit einzuschränken. So schränkt zum Beispiel eine Geschwindigkeitsbegrenzung im Straßenverkehr Autofahrer in ihrer Freiheit ein, so schnell zu fahren wie sie wollen, schafft aber auf der anderen Seite eine höhere Sicherheit. Nun gibt es leider kein Gesetz das besagt: Für die Sicherheit der Kinder im Instant Messenger müssen Betreiber die Sicherheitsvorkehrungen erhöhen. Daher bleibt es Eltern selbst überlassen, ob die Sicherheit oder die Privatsphäre der Kinder für sie das höhere Gut ist, sie also WhatsSafe verwenden oder einen Messenger, bei dem die Daten nicht mitgelesen werden.
Uns persönlich ist die Privatsphäre unserer Nutzer wichtig. Daher verfolgen unsere Experten die Konversationen nur in Einzelfällen, also bei Verdachtsmomenten und sind ansonsten passiv.

Sicherheit

Bei WhatsSafe steht die Sicherheit unserer jungen Nutzer an oberster Stelle. Diese Sicherheit können wir nur dann sicherstellen, wenn wir alle uns zur Verfügung stehenden Mittel nutzen, um Cyber-Groomer abzuwehren. Denn diese nutzen ebenfalls alle ihnen zur Verfügung stehenden Mittel, um an ihr Ziel zu gelangen. Auf vielen Plattformen, die Online-Kommunikation zwischen Erwachsenen und Kindern zulassen, ist es für Pädokriminelle ein Leichtes, eine sexuelle Kommunikation mit Kindern anzubahnen. WhatsSafe macht diese Anbahnung so schwer wie möglich, indem wir die gesamte Kommunikation auf gefährliche Muster analysieren, verdächtige Wörter erkennen, die Eltern mit einbeziehen und nicht zuletzt auch menschliche Experten einsetzen, die im Einzelfall mit wachsamen Auge auf die Kinder aufpassen.

Medienkompetenz

Die Medienkompetenz ist einer der Bausteine für eine sichere Online-Kommunikation für Kinder. Eine korrekte Aufklärung über den verantwortungsbewussten Umgang mit Medien bei gleichzeitigem Bewusstsein über die Risiken und Regeln ist von essentieller Bedeutung. Kein Kind sollte ohne Medienkompetenz ins Internet entlassen werden. Leider ist die Medienkompetenz nur ein Baustein und alleine nicht ausreichend, um Kinder zu schützen. Egal wie aufgeklärt ein Kind ist, im Alter von acht bis zwölf Jahren ist es einer Manipulation durch einen Kommunikationsprofi, wie Cyber-Groomer es häufig sind, in den seltensten Fällen gewachsen. Es braucht regelmäßige Gespräche mit Eltern und anderen Ansprechpartnern und nicht zuletzt einer Umgebung, die bereits sichere Strukturen bietet und die Gefahr auf ein Minimum reduziert: WhatsSafe!